Stadt Wehr

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Aktuelles aus der Stadt Wehr

Klappstuhlkonzerte im Ludingarten

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Programm

03.07.

Musicole by Nicole Kropf – Mit ihrer warmen und souligen Stimme zeigt sie sich leidenschaftlich wie auch temperamentvoll. Seit 2017 gehört sie zum festen Bestandteil des Rock- & Poporchesters Akonima. Begleitet wird sie von Wolfgang Büche, der ein Profi an der Gitarre ist. Die beiden Musiker haben sich bei Akonima kennen gelernt und teilen sich die Leidenschaft für den Jazz, Soul und Blues.

XAM & The Walking Shoes aus Wehr existiert seit ca. 8 Jahren und spielt von Gypsy Jazz bis Dixieland alle Musikstile, die die Füße zum Bewegen bringen. 
Von Songs wie «Bei mir bist du schön» über «Sweet Georgia Brown» bis zum Soulklassiker «Stop» von Sam Brown» findet sich ein breites Spektrum an hochwertigen Stücken im Repertoire von XAM & The Walking Shoes. 
 
 
17.07.

Round Midnight - Jazz-Balladen: Eine Stimme, einige Tasten - mehr braucht es nicht für Sängerin Claudia Renner und ihren Pianisten Philipp Haagen, um ihr Publikum mit bekannten und weniger bekannten Jazz-Balladen in den Bann zu ziehen. Es sind allesamt Lieder, traurig schön, von einer großen Klarheit und Einfachheit, ohne schwelgerischen Glanz, dafür mit einer schlichten Anmut, die zum Mitträumen einladen.
 

Times Square besticht durch anspruchsvolle und einzigartige Interpretationen bekannter Songs. Ihr Repertoire reicht von französischen Chansons über deutsche und englische Singer-Songwriter Nummern bis hin zu Rock/Pop-Songs der 1980er und folgenden Jahre. Das Duo überzeugt durch handgemachte Musik, welche durch ihren puristischen Charakter jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.
 
24.07.

Mit einer wilden Mischung aus Pop, Rock und Reggae begeistern Die Rollenden Steinchen nicht nur die jüngeren Zuhörer und sind auch live ein echtes Erlebnis für Jung und Alt. In Begleitung ihrer Band erinnern die Sängerinnen Fiona und Linn mit ihren Texten an so manch eigene Kindheitssituation. Unterstützt werden sie dabei von Heiko Trefzger von Station Four.

Zukunftsmusik beleuchten mit Leidenschaft, Humor und Tiefgang das Leid, die Freude, und Verbundenheit zwischen allen Lebewesen. Ihre hör- und erlebbare Vision ist eine menschliche und lebenswerte Zukunft für alle und für viele weitere Generationen.

STATION FOUR hat sich vorwiegend dem Classic Rock gewidmet und präsentiert Rock-Klassiker zwischen Jimi Hendrix und Gary Moore. Aber auch Einflüsse von Kultbands wie den „Waterboys“ und „Red Hot Chili Peppers“ stehen im Fokus der Band. Nach dem Minimalprinzip liefert die Band in der Vierer-Besetzung „Gitarre-Bass-Schlagzeug-Gesang“ einen absolut handgemachten und eindruckvollen Sound ab. 

 

07.08.

Anna Köpnick aus Steinen ist eine außgergewöhnliche junge Künstlerin. Seit ihrem siebten Lebensjahr spielt sie Geige und studierte an der Universität Hildesheim Violine bei Marie-Luise Jauch, Gründerin der Streichakademie Hannover. In ihrem bunten Programm verwebt sie schwungvolle irische Volksweisen, stimmungsvollen Klezmer mit heißen lateinamerikanische Tanzrythmen.
 

Es gibt wenige Sängerinnen, die sowohl in der Klassik wie Oper oder Operette, als auch in Musical, Jazz, und französischen, italienischen und deutschen Chansons zuhause sind. Christine Schmid ist ein wahres musikalisches Multitalent. Mit Akkordeon und ihrer samtig-seidigen Stimme schafft sie nahezu jede Melodie und Musikgenre stimmungsvoll umzusetzen und das Publikum aufs Beste zu unterhalten.

 

28.08.

Die OPEN STAGE bietet jedem Laien und Amateur die Möglichkeit, für 10 Minuten live vor einem größeren Publikum aufzutreten. Ob als Band oder Solokünstler, rein musikalisch, im Chor oder mit Poetry Slam, mit eigenem Instrument oder Playback, jede Stilrichtung ist willkommen. Bewerbungen für die Open Stage bitte per Mail an: frank.woelfl(@)wehr.de.
Am 28.08. gibt es ein „Best Of“ aller Darbietungen.
 

Zwei echte Wiesentäler Knaschtbrüeder greifen zu den Gitarren: Jeannot (Jahrgang 1951), geboren in Lörrach-Stetten, in Wieslet im kleinen Wiesental herangereift – Christian (Jahrgang 1973) in Wieslet aufgewachsen und jetzt wie Jeannot im ehemaligen Schopfheimer „Knascht“ in einer Liederwerkstatt wohnhaft: Alemannische Lieder, die auch „Hochdeutsche“ verstehen.