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Wehr

Baumaßnahmen – in Wehr

Kreisel Talstraße in neuer Pracht

Pumplaufrad Kreisel

Nach einer etwa zweiwöchigen Bauzeit konnte am 10.08.2011 mit der Montage des Pumpenlaufrads die Gestaltung des Kreisels Talstraße abgeschlossen werden.
Nachdem die Stadtverwaltung ein „Ideenwettbewerb“ durchgeführt hat, wurde in der Gemeinderatssitzung am 24.05.2011 der Auftrag an die Firma Gerteiser erteilt. Dargestellt ist das Flussbett der Wehra. In der Mitte des Innenkreisels ist das Pumpenlaufrad der Schluchseewerke (Dauerleihgabe) platziert. Eine aufgelockerte Bepflanzung aus Rosengehölzen, Pinus (Zwergkiefer), Ahorn und verschiedene Gräser runden das Gesamtbild ab. Weitere Gestaltungselemente sind drei Moonlights sowie unregelmäßig angeordnete Felsquader.
"Mit dieser sehr gelungenen Gestaltung des Innenkreisels können wir den zweiten Bauabschnitt des Anschlusses Mitte abschließen und ich hoffe, dass wir noch im Herbst 2011 mit der Planung des dritten Bauabschnitts (Knoten beim Bahnhofsplatz) beginnen und den neuen Anschluss im Jahr 2012 dem Verkehr übergeben werden“, so Bürgermeister Michael Thater.

Neuer Wohnmobilstellplatz im Ludingarten

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Nach etwas mehr als dreiwöchiger Bauzeit stehen rechtzeitig zum Beginn der Osterferien insgesamt sieben Wohnmobilstellplätze zur Verfügung.
Mit der Eröffnung des Wohnmobilstellplatzes vollzieht die Stadt Wehr einen weiteren Schritt in ihrer touristischen Entwicklung. Der Platz wird in Fachzeitschriften überregional beworben werden. Die Stadt hofft - nicht zuletzt auch wegen der ständig steigenden Zahl an Wohnmobilisten - dass die schöne Anlage gut angenommen wird und zukünftig zahlreichen Gästen einen erstklassigen Anlaufpunkt bietet um unsere sehenswerte Region zu erkunden.

Verkehrsfreigabe "Anschluss Mitte Bauabschnitt II"

Verkehrsfreigabe

Am Freitag, 18.03.2011, konnte Bürgermeister Michael Thater gemeinsam mit den Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates, Vertretern des Stadtbauamtes und der bauausführenden Firmen endlich den zweiten Bauabschnitt des Anschlusses Mitte dem Verkehr übergeben.

Nachdem die Arbeiten am Kreisverkehrsplatz im Dezember 2010 aufgrund extremer winterlicher Witterungsverhältnisse nicht fertig gestellt werden konnten, wurden die Arbeiten am 11.01.11 wieder aufgenommen. Aufgrund des bis zu 30 cm tief gefrorenen Untergrundes konnten die Schottertragschicht sowie die bituminöse Tragschicht erst in der Zeit vom 14. bis 17.02.11 eingebaut werden. Um Schäden am Straßenoberbau zu vermeiden, ist für den Einbau der weiteren Schichten die Einhaltung von vorgegebenen Randbedingungen erforderlich. So waren für den Einbau der bituminösen Tragschicht und der Asphaltbetondeckschicht dauerhafte Außentemperaturen von über 3 bis 5 Grad Celsius sowie Trockenheit erforderlich. Erst in der 11. Kalenderwoche waren diese Bedingungen gegeben, sodass am 15.03.2011 sowohl die Binder- als auch die Asphaltbetondeckschicht eingebaut werden konnten. „Die extremen Temperaturen zwischen dem Frost am Morgen und zeitweise über 15 Grad hohen Tagestemperaturen haben sowohl die bauausführende Firma als auch den Planer und die Verwaltung vor besondere Herausforderungen gestellt. „Ein Einbau der bituminösen Schichten ohne Einhaltung der Randbedingungen hätte zur Folge gehabt, dass die Gewährleistung durch die Baufirma weggefallen wäre und die Stadt für eventuelle später auftretende Schäden hätte haften müssen,“ so Stadtbaumeister Helmut Wunderle. Als nächstes wird noch der Innenkreisel gestaltet und die Bepflanzung vorgenommen werden. Die Markierungsarbeiten werden bei entsprechender Witterung im April ausgeführt.

Baumaßnahmen im Jahre 2010

Neue Buswartehäuschen in der Wehratalstraße

Buswartehäuschen

Seit Mitte Dezember stehen an den Haltestellen Brennet AG / Riedstraße zwei neue Bushäuschen für die Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs zur Verfügung. Lieferung und Montage der hochwertigen und langlebigen Buswartehäuschen erfolgte durch die Firma Kienzler aus Hausach. Mitarbeiter der Technischen Dienste hatten zuvor die alten, unansehnlichen Bushäuschen demontiert und nach Aufstellung der neuen Wartehäuschen auch die Pflasterarbeiten ausgeführt. Zudem musste an einer Haltestelle eine Stützmauer neu betoniert werden. Die Bushäuschen mit ihrer verzinkten Stahlkonstruktion in Lila und den gerundeten Dachelementen sind ein unverwechselbarer Blickfang für unsere Stadt.

Sanierung des Stegs über die Wehramündung

Steg über Wehramündung
Steg über die Wehramündung

Gründlich saniert wurde der Steg über die Wehramündung in Brennet. Der gesamte Belag und andere schadhafte Holzteile wurden ersetzt. Nun kann der viel befahrene Steg von Radfahrern und Fußgängern wieder ungehindert genutzt werden.

Erschließung Baugebiet "Große Zelg II"

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Große Zelg II

Die Bauarbeiten zur Erschließung des Baugebietes "Große Zelg II" konnten fertiggestellt werden. Einzelne Bauplätze wurden bereits verkauft. Einige Bauherren haben schon mit dem Bau ihrer Wohnhäuser begonnen.

Bauarbeiten in der Wehra

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Die im vergangenen Herbst begonnenen Arbeiten zum Umbau von sieben Schwellen in der Wehra sind Mitte Juni nach Ablauf der Fischschonzeit wieder aufgenommen worden und konnten zwischenzeitlich auch abgeschlossen worden. Sie mussten damals wegen starker Niederschläge und des damit verbundenen Wasseranstiegs unterbrochen werden. Vier Sohl- und Bogenschwellen mussten nun noch umgebaut werden, damit Fische und Kleintiere in Zukunft ungehindert flussaufwärts wandern können. Die Schwellen in ihrer bisherigen Form waren zu hoch und stellten für die Tiere ein unüberwindbares Wanderungshindernis dar. Die Umbauarbeiten erfolgten im Zuge der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie mit dem Ziel, die Durchgängigkeit in der Wehra wieder herzustellen. Die 30.000 € teure Maßnahme wird zu 50 % vom Land gefördert und wurde in enger Absprache mit der Unteren Wasserbehörde und der Fischereiaufsicht durchgeführt. Ein Teil der Schwellen wurde zu so genannten Pendelrampen umgebaut, bei anderen genügte die Schaffung einer tiefen Schlitzöffnung vermittels Ausmeißeln und die Verschiebung bzw. Ausbringung einzelner Steine für die Herstellung der Durchgängigkeit. Wegen der unmittelbaren Nachbarschaft zur B 518 mussten die Bauarbeiten ohne Auflösung der bestehenden Schwellen erfolgen. Die anspruchsvolle Baumaßnahme wurde von einer erfahrenen Fachfirma unter der Maßgabe eines minimalen Böschungs- und Gewässereingriffs mittels Schreitbagger ausgeführt. Nach der Umgestaltung der Schwellen ist die Wehra jetzt von ihrer Mündung bis zum Wehr der Brennet AG durchgängig und an den Hochrhein angebunden.

Stadtsanierung Bahnhofplatz

Kanzleigebäude energetisch saniert

Alte Kanzlei
Kanzleigebäude

Im Zuge der "Stadtsanierung Bahnhofplatz" wurde das unter Denkmalschutz stehende Kanzleigebäude, in dem die Stadtkasse untergebracht ist, energetisch saniert. So wurden neue Holzsprossenfenster eingebaut und die oberste Decke gedämmt. Der Sockel wurde saniert und die Fassade gestrichen. Das Dach gereinigt und schadhafte Ziegel ausgetauscht. Die Fensterläden wurden ebenfalls saniert und neu gestrichen. Durch die Sanierung wird das gesamte Gebäudeensemble ums Rathaus städtebaulich aufgewertet.

Sanierungsarbeiten im Rahmen des Konjunkturpaketes II

Talschule III

Talschule
Talschule III

Im Zuge des Konjunkturpaketes II wurde das bisher ungedämmte Dach der Talschule III in den Sommerferien 2009 saniert und die vorhandenen Glasbausteine in der Nordfassade ausgebaut und durch ein neues Fensterelement ersetzt, das den Anforderungen der neuesten Wärmeschutz-verordnung entspricht.

Grund- und Hauptschule Öflingen

Schule Öflingen
GHS Öflingen

Die Sanierungsarbeiten im Rahmen des Konjunkturpaketes II an der Grund- und Haupt- schule Öflingen konnten ebenfalls pünktlich zum Schulbeginn im Sommer 2009 weitgehend abgeschlossen werden. So wurden am Mittelbau der GHS Öflingen das Dach, die Fassade und die Fenster erneuert und mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen.

Schulsporthalle Öflingen

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Schulsporthalle Öflingen

Für die Außensanierung stehen 600.000 € zur Verfügung, davon 275.000 € vom Bund. Zusätzlich stellt die Stadt für die Innensanierung 128.000 € bereit.

Vorgesehen sind die Fassadensanierung und Anbringen mit Wärmedämmung, teilweise Erneuerung der Fenster, Beseitigung von Risseschäden, Dachsanierung mit Wärmeschutz und Sanierung Blitzschutzanlage.

Die Innensanierung umfasst die Sanierung der Küche, Umgestaltung der Garagen, Erneuern der WC-Trennwände.

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Nachdem die Arbeiten weitgehend abgeschlossen sind, konnte die sanierte Halle am 12. November 2010 im Rahmen einer offiziellen Einweihungsfeier der Schule, den Vereinen und der gesamten Bevölkerung übergeben werden.

Baumaßnahmen im Jahre 2009

Sanierung Brücke Knebelhalde

Brücke Knebelhalde

Die im Jahr 1983 errichtete Brücke über die Wehra an der Knebelhalde musste am westlichen Auflager saniert werden. Die beiden Hauptbinder waren im Auflagerbereich abgefault, so dass es bereits zu Eindrückungen kam. Die abgefaulten Bereiche wurden sauber ausgebaut und durch eine Stahlkonstruktion ergänzt, um die ursprüngliche Tragfähigkeit wieder herzustellen.

Erschließung Baugebiet „Große Zelg II“

Große Zelg II

Die Arbeiten zur Erschließung des Baugebietes „Große Zelg II“ schreiten Dank des guten Wetters in den letzten Wochen und Monaten zügig voran. Im westlichen Teil sind die Arbeiten an der Kanalisation sowie die Verlegung der Wasser- und Gasleitungen bereits abgeschlossen, hier werden schon die ersten Randsteine gesetzt. Die restlichen Kanalbauarbeiten werden bis Ende Oktober erledigt sein, so dass - sofern das Wetter mitspielt - noch in diesem Jahr mit dem Asphaltieren begonnen werden kann.

„Anschluss Mitte“ offiziell dem Verkehr übergeben

Anschluss Mitte

Krönender Abschluss einer 60jährigen Geschichte – weitere Bauabschnitte im Bereich Bahnhofplatz für kommende Jahre geplant

Am Samstag, den 18. Juli 2009 konnte der Anschluss Mitte im Rahmen der Ortsumfahrung Wehr der B 518 in einer Feierstunde dem Verkehr übergeben werden. Trotz des widrigen Wetters ließen es sich viele Bürgerinnen und Bürger nicht nehmen, diesem besonderen Augenblick beizuwohnen.

„Mit dieser Abfahrt wird das i-Tüpfelchen auf unsere Ortsumfahrung gesetzt; erst jetzt ist die Umgehungsstraße wirklich fertig,“ meinte Bürgermeister Thater.
Der Bauabschnitt 1 hat 1,6 Mio Euro gekostet. Mit den Bauabschnitten 2 und 3 soll die Gesamtmaßnahme auf Kosten von 3,1 Mio Euro kommen. Etwas mehr als die Hälfte der Gesamtkosten (ca. 1,73 Mio Euro) werden vom Land Baden Württemberg bezuschusst.

Mit dem Durchschneiden eines Bandes in den Farben der Stadt Wehr wurde die neue Abfahrt unter der musikalischen Begleitung durch die Stadtmusik offiziell ihrem Zweck übergeben. Für das leibliche Wohl der zahlreichen Gäste sorgte das Team vom „Gleis 3“.

Sanierungsarbeiten im Ludingarten fertig gestellt

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Die Sanierung des Festplatzes im Ludingarten durch Mitarbeiter der Technischen Dienste ist abgeschlossen.

Die Sanierungsarbeiten waren notwendig geworden, weil es vor allem im unteren Bereich des Platzes immer wieder Probleme mit der Entwässerung gab. Außerdem wies der Platz bislang ein relativ starkes Gefälle auf, so dass beim Aufstellen von großen Zelten oftmals ein Höhenunterschied von bis zu 1,50 Meter ausgeglichen werden musste.

Durch den Einbau einer neuen Drainage und Aufschüttungen zum Ausgleich des bisherigen, starken Gefälles konnten diese Probleme behoben werden. Zusätzlich wurde eine Abwasserleitung neu verlegt, über welche bei zukünftigen Großveranstaltungen das anfallende Schmutzwasser ordnungsgemäß in die Kanalisation entsorgt werden kann.

Sanierung der Tribüne hinter der Stadthalle

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Die Tribüne hinter der Stadthalle in Richtung Ludingarten ist in den letzten Wochen durch Mitarbeiter der Technischen Dienste saniert worden. Anstelle der bisher verbauten Holzpalisaden kamen Betonpalisaden zum Einsatz, welche eine wesentlich längere Lebensdauer haben als Palisaden aus Holz. Diese waren, ebenso wie die Treppenstufen und Sitzflächen aus Rundholzpflaster, mit der Zeit morsch und unansehnlich geworden, was eine Sanierung dringend notwendig machte. Die Flächen wurden jetzt mit langlebigen Porphyrsteinen gepflastert.

Nach der Fertigstellung kann der Platz nun wieder für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.

Kanal Öflinger Straße fertig gestellt

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Die Bauarbeiten zur Erneuerung der städtischen Kanalisation in der Öflinger Straße sind weitgehend abgeschlossen. Die Baumaßnahme war notwendig geworden, weil es im Bereich der Firma Novartis bei Starkregenereignissen immer wieder zu schädlichen Überstaus gekommen ist. Auf der neuen Trasse sorgten zahlreiche Leitungsquerungen und eine steile Böschung, die es zu überwinden galt, immer wieder für Verzögerungen im geplanten Bauablauf der im Oktober letzten Jahres begonnenen Baumaßnahme. Der lange und strenge Winter sorgte für eine zusätzliche Zwangspause. Dennoch liegt die Maßnahme voll im Kostenrahmen, der Haushaltsansatz in Höhe von 545.000 € wird in jedem Fall eingehalten.

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