Im Pflegeheim werden Beschäftigungstherapie, Gedächtnistraining, Bastel- Hand- und Werk arbeiten, Singen, Spielen und Musizieren, Sitztanz und Gymnastik angeboten. Es werden dar über hinaus Ausflüge und verschiedene Feste organisiert. Es finden regelmäßig Gottesdienste statt. Gelegentlich finden Musikveranstaltungen und Vorträge statt. Es gibt einen Besuchs dienst und einen Einkaufsdienst. Es wird viel Wert auf Angehörigenarbeit gelegt.
Den Bewohnerzimmern ist jeweils ein eigenes Bad angegliedert, sie verfügen über einen Te lefon- und Fernsehanschluss.
Die Kosten für die vollstationäre Pflege setzen sich zusammen aus den Kosten für allgemeine Pflegeleistungen, den Kosten für Unterkunft und Verpflegung und den Investitionskosten.
Die Höhe der Kosten für allgemeine Pflegeleistungen hängt ab von der Einstufung des Pfle gebedürftigen in eine der Pflegeklassen. Über die Einstufung entscheidet der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Einstufung hängt davon ab, in welchem Umfang der Pflegebedürftige Hilfe in Anspruch nehmen muss. Je höher die Einstufung desto höher ist daher auch der Kostenanteil, weil der zeitliche Aufwand für die Versorgung des Bewohners höher ist. Insgesamt gibt es drei Pflegestufen.
Der aktuelle Pflegesatz der Bürgerstiftung liegt in Pflegestufe 1 bei 2.287,80 Euro, in Pflegestufe 2 bei 2.631,30 Euro und in Pflegestufe 3 3.063,30 Euro monatlich.
Die Pflegekassen übernehmen in der Pflegestufe 1 Kosten in Höhe von 1.023 Euro monatlich, in der Pflegestufe 2 1.279 Euro monatlich und in der Pflegestufe 3 1.470 Euro monatlich.
Unsere Heimbewohner sollen sich im Pflegeheim gut aufgehoben fühlen. Das Pflegeheim wird immer entsprechend der Jahreszeit liebevoll dekoriert
Pflegeheim – in der Höfstraße 19
Pflegeheim der Bürgerstiftung Wehr
Im Pflegeheim der Bürgerstiftung Wehr in der Höfstraße 19 gibt es seit dem Jahr 1987 48 Pflegeplätze. Diese verteilen sich auf zwei Stationen. Eine Station umfasst 11 Zweibettzimmer mit je ca. 23 m² Wohnfläche und 2 Einbettzimmer mit je ca. 18,5 m² Wohnfläche.
Seit Juli 2005 wurde das Angebot ergänzt durch eine Demenzabteilung mit 12 Plätzen, für die das zweite Obergeschoss im Gebäude umgebaut wurde.
